Erstgespräch
Grundlage für ein offenes Gespräch ist Vertrauen, welches erst durch gegenseitigem Respekt und vorurteilsfreiem Zuhören aufgebaut werden kann. Das ist die Basis auf der ich als Therapeutin Ihnen als Gegenüber Verständnis zeige für ihre Gefühle und Probleme, seien sie seelischer oder körperlicher Natur.
Innerhalb des Erstgespräch lerne ich Sie mit Ihren Beschwerden und Blockaden kennen. Ihre individuellen Bedürfnissen und Abneigungen runden das Bild ab.
Gemeinsam suchen wir nach der Ursache für Ihre Schwierigkeiten, um diese im Gespräch oder durch homöopathische Begleitung wieder in Balance zu bringen.
Häufige Ursachen für ein seelisches Ungleichgewicht sind die Belastungen im Leben wie Streß, Überforderung, Ärger, Kummer oder Ängste. Auch ein Schock kann zu einer dauerhaften Blockade führen.
Darüber hinaus sind natürlich auch äußere Ursachen ein Grund für körperliches Leiden, sei es durch Wettereinflüsse, Unfälle, Operationen, Medikamente, Drogen oder Impfungen.
Alle psychtotherapeutischen Gespräche dauern 1 Stunde.
Homöopathische Konsultationen dauern beim Erstgespräch 2 Stunden, danach 10-60 Minuten je nach Situation.
Das Gespräch mit der Behandlerin unterliegt der Schweigepflicht.
Das Erstgespräch in der homöopathischen Behandlung
In der Klassischen Homöopathie ist die Individualität des Patienten das Wichtigste in der Erfassung seiner Lebenssituation. Das Simile zeigt sich in den individuellen Ausprägungen, wodurch der Zustand sich verschlechtert oder bessert und in der individuellen Art auf Situationen zu reagieren.
Das Simile, das ähnlichste Arzneimittel, wird genau auf diese Individualität wirken und die Lebenskraft wieder in Balance bringen, seelisch, geistig und körperlich.
In der Betrachtung sind sowohl die gesamte gegenwärtige als auch die vergangene Geschichte des Patienten und seiner Familie wichtig. Auch der mögliche Auslöser für die Erkrankung wird erarbeitet.
Die größte Bedeutung wird den subjektiv wahrgenommenen Symptomen bzw. den ungewöhnlichen Symptomen zugeordnet, ebenso der Charakter und das Naturell des Patienten.
Unter anderem werden die Lebensführung und die Ernährung angeschaut. Vorlieben und Abneigungen ergänzen das Bild.
Am Ende der Konsultation erfolgt eine Beratung, eine klinische Untersuchung und eine individuelle Mittelverschreibung eines homöopathischen Arzneimittels.
Es wird nur ein Arzneimittel verschrieben. Die Mittelgabe gleicht einem Depot.
Dosierung und Wiederholung wird dem Krankheitszustand individuell angepasst.
Gemeinsam gehen wir den Weg, auf dem ich Sie begleite, hin zur seelischen und körperlichen Heilung, soweit wie dies möglich ist.
Das Gespräch mit der Behandlerin unterliegt der Schweigepflicht.
Ein Besuch beim Heilpraktiker ersetzt nicht die Konsultation eines Arztes sondern ergänzt sie vielmehr.
zur klassischen Homöopathie
Homöopathische Folgekonsultation
Zur Beurteilung des Heilungsverlaufes sind Folgekonsultationen nötig.
Deren Häufigkeit richtet sich danach wie akut oder schwer der derzeitige Krankheitszustand ist. In chronischen Fällen sind es größere zeitliche Abstände.
Rückmeldungen des Patienten sind in folgenden Fällen nötig:
- wenn eine Rückmeldung vereinbart wurde
- wenn die Symptome häufiger oder stärker auftreten
- wenn sie sich seelisch oder körperlich immer noch schlecht fühlen
- wenn eine neue akute Erkrankung, ein Rückfall oder ein akuter Schub vorliegt
- Um die Potenz oder die Häufigkeit der Einnahme anzupassen, ggf.ein neues Mittel zu verordnen
